
AUSWERTUNG
Das von Grenzebach ALGOSCAN entwickelte Auswertesystem IQLine ist wohl das zur Zeit modernste System auf dem Markt.
Durch seine kompromisslose Entwicklung konnte eine Leistungsfähigkeit erreicht werden, die mit keinem auf Frame Grabbern basierten System möglich ist.
Hier einige der Leistungsmerkmale, die Ihnen IQLine bietet:
• FPGA basiertes Auswertesystem mit 3 high end FPGAs auf jedem Board
• Alle zeitkritischen Auswerteaufgaben können durch die FPGA Unterstützung in Echtzeit
durchgeführt werden
• Verarbeitung extrem hoher Datenraten von bis zu 160 Megapixel pro Sekunde
• Bis zu 4 parallel und unabhängig arbeitenden Hardwarepfade mit einer gesamten Datenrate von
bis zu 640 Megapixel/Sekunde
• Programmierbare Echtzeitfilter (1D, 2D, Rekursiv und/oder in Kombination)
• Hardwarebasierte Videoregelung, Kantenerkennung und Bereichsfindung
• Extrem großer Videospeicher (bis zu 2 GB)
• Parallele Verarbeitung von bis zu 4 unabhängigen Videostreams (RAW, LUT, 1D Filter, 2D Filter)
4 unabhängige GigE Schnittstellen (für life streams, Bilder, Fehler und Parameter)
• PC unabhängiges Hardwareboard (erlaubt flexible Installation in der Nähe der Sensoren ohne PC)
• Keine Notwendigkeit der Übertragung von hochfrequenten Signalen über große Distanzen
(geringe Störanfälligkeit)
• Hardwarebasierter Detektor für große, schwachkontrastige Fehler
• Hardwarebasierter Detektor für schwachkontrastige Streifenfehler
• Unterstützung von bis zu 16 Sensoren pro Board
Die folgende Grafik veranschaulicht den prinzipiellen Aufbau des IQLine Systems.
Das Herzstück der Hardware bildet das speziell für Hochleistungs-Inspektionsaufgaben entwickelte VCI 2 Board. Ausgehend von jeder Art von Zeilensensor (Kamera oder Scanner) können über analoge oder digitale Schnittstellen Videodaten an das Board übergeben werden.
Dort findet die gesamte Verarbeitung der Videoströme statt.
Über Netzwerkverbindungen (GigE) können verschiedene PCs angeschlossen werden, die als Server dienen oder weiterreichende Bildverarbeitungs-Prozesse durchführen können.
Die Bedienung des gesamten Systems erfolgt auf so genanten „Client PCs“, die ebenfalls über Netzwerkverbindung an das System angeschlossen werden und dadurch an einem beliebigen Ort stehen können.



